… beziehungsweise achtsam in Schule und Familie

Wie kann das Zusammensein mit Kindern und Jugendlichen leicht sein?
Was brauche ich und was die anderen?

Warum treiben mich manche Schüler:innen immer wieder in den Wahnsinn?

Wie kann ich gesund bleiben und mehr noch: Wie kann ich mir die Freude an meinen täglichen Aufgaben bewahren?

Wie kann ich akzeptieren, dass es manchmal eben einfach so ist wie es ist?

Wie kann ich gelassener, selbstwirksamer, verbundener, klarer, präsenter, bewusster,

beziehungsweise achtsam sein?

Ich hätte da einen Vorschlag…

Auf dieser Seite stelle ich meine Fortbildungsinhalte und Workshop – Angebote für Bildungseinrichtungen und Eltern vor, die mit achtsamen Impulsen ihren Alltag verändern möchten.

“Alle Probleme der Welt rühren daher, dass der Mensch nicht fähig ist, ruhig in einem Zimmer zu sitzen.”

Blaise Pascal

Warum Achtsamkeit?

Im Grunde beschreibt Achtsamkeit genau das:

die Fähigkeit im Hier und Jetzt zu sein.

Achtsamkeit ist ein impliziter Bestandteil in meinen Fortbildungen und Workshops, dient jedoch meist nicht als Selbstzweck. Vielmehr ermöglicht uns eine achtsame Haltung, mit (mehr) Bewusstheit und Klarheit den alltäglichen Herausforderungen möglichst wertfrei zu begegnen. So wirst du nicht nur Aspekte einer achtsamen Haltung, sondern auch alltagstaugliche achtsame Methoden und Übungen kennenlernen. Gemeinsam können wir dann die nachstehenden Themenbereiche erarbeiten, die in der familiären wie auch institutionellen Begleitung von Kindern und Jugendlichen besonders relevant sind.
Dabei ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und den eigenen Handlungen in allen Settings immanent und wird als gewünscht vorausgesetzt.

Diese Themen biete ich an:

Stressresilienz

„Kraftquellen im Schulalltag – Resilienter durch Achtsamkeit“

Kommunikation

„Wenn du nicht… dann!“ Wie ein achtsamer Gebrauch der Sprache zu einer wertschätzenden Beziehung beiträgt.

Beziehung und (Ver-) Bindung

Sowohl für die professionelle Beziehung als auch für die ganz private zwischen Eltern und Kindern / Jugendlichen gilt: Mit ihr steht und fällt alles. (Aber: Konflikte gehören zu einer guten Beziehung dazu.)

Regeln und Routinen

„Ist mir doch egal!“ Was Regeln überhaupt erst wichtig werden lässt und wieviele davon dann noch nötig sind.

Emotionen und Regulation

„Hilf mir es selbst zu tun“ Das bezieht sich nicht nur auf motorische oder kognitive Fähigkeiten. Von der Co – Regulation durch andere lernen.

Konzentration und Fokus

Auch für alle Zappelphilippe und Filipa: regelmäßige Übungen aus dem Bereich der Achtsamkeit können die Fähigkeit sich zu konzentrieren verändern.

Was verändert sich…

Eine achtsame Haltung kann sich auf vielfältige Aspekte des Miteinanders auswirken.

In Familien

  • gelassener durch die „heißen“ Phasen (Anziehen, Zähneputzen, Eisdiele, … )
  • Verbundenheit stärken
  • (innere) Pause
  • Begegnung auf Augenhöhe
  • klare Führung

In Bildungseinrichtungen

  • verbesserte Stressregulation
  • konzentrierter und fokussierter sein
  • empathisch auf andere eingehen
  • präsent und wertschätzend handeln